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Eine unvergessliche Woche in Folkestone und London

„It’s amazing.“ – mit diesen Worten brachte Schüler Alexander die Eindrücke der diesjährigen Englandfahrt wohl am treffendsten auf den Punkt.

Am frühen Sonntagmorgen machten sich insgesamt 50 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit vier Begleitpersonen auf den Weg nach Folkestone, einer charmanten Küstenstadt im Süden Englands. Dort wurden sie herzlich von ihren Gastfamilien empfangen und erhielten so direkte Einblicke in das britische Alltagsleben.

Bereits am nächsten Tag stand ein Ausflug nach Hastings auf dem Programm. Nach einer interessanten Stadtführung erlebte die Gruppe eine unterhaltsame und typisch britische Teezeremonie, die bei allen für gute Stimmung sorgte.

Ein besonderes Highlight der Reise war der Besuch in London. Am Dienstag erkundeten die Schülerinnen und Schüler die britische Hauptstadt auf vielfältige Weise: Sie überquerten die berühmte Tower Bridge im Inneren, genossen den Ausblick vom London Eye und erlebten die Stadt sowohl ober- als auch unterirdisch, unter anderem mit Fahrten durch die U-Bahn. Für Nervenkitzel sorgte der Besuch im London Dungeon. Ein weiteres Ziel war die King’s Cross Station, wo insbesondere die Harry-Potter-Fans das bekannte Gleis 9 ¾ entdeckten.

Auch der zweite Tag in London bot zahlreiche Eindrücke: Im Natural History Museum konnten die Schülerinnen und Schüler ihren individuellen Interessen nachgehen. Anschließend führte der Weg zum Buckingham Palace, wo die gehisste Royal Standard darauf hinwies, dass Charles III persönlich anwesend war. Den Abschluss des Tages bildete ein Besuch am lebhaften Piccadilly Circus.

Der letzte Tag der Reise wurde erneut in Folkestone verbracht. Nach einem Spaziergang entlang des Ärmelkanals nahmen die Schülerinnen und Schüler an einer kreativen Selfie-Rallye durch die farbenfrohe Stadt teil. Ein gemeinsamer Kinobesuch rundete den Tag ab.

Am frühen Freitagmorgen kehrte die Gruppe schließlich wohlbehalten zur Schule zurück. Ein besonderer Dank gilt Busfahrer Franz, der für eine sichere Hin- und Rückreise sorgte.

Rückblickend lässt sich sagen: Diese Englandfahrt war für alle Beteiligten eine bereichernde und eindrucksvolle Erfahrung – oder, um es mit Alexanders Worten zu sagen: „It’s amazing.“

Text und Fotos: N. Böwer, K. Kaiser

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